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Wappenschild Sachsen mit Krone, neben dem Schild: mittig: G - A und 16 - 21; unten: S - H |
Umschrift: EGO MAGIS MIHI QVAM ALIS NOCEO; der personifizierte Neid hat sich das Herz herausgerissen. |
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Rechenpfennig
Sachsen-Weimar von 1621, hergestellt von Georg Andräe |
Durchmesser: 27,5 mm; Masse: 3,8 g; Material: Kupfer |
Josef Neumann, 8587 |
Sachsen Weimar Regierung: 8 Kinder unter kursächsischer Vormundschaft bis 1615
Johann Ernst I. (1594–1626), Herzog von Sachsen-Weimar
Zum Begriff Rechenpfennig
Typ
3: Zweite Wandlung vom Rechenhilfsmittel zum medaillenartigen Massenprodukt
(Spielmarke)
Die
neuen Prägungen, die auf der Rückseite häufig Bezeichnungen wie „Rechenpfennig“,
„Jeton“ oder „Spielmarke“ tragen, waren aber tatsächlich alles Spielmarken. Die
Darstellungen auf den Rechenpfennigen nach Typ 3 dienten nicht der besonderen
Erinnerung an eine Persönlichkeit, verweisen auch nicht auf ein besonderes
Ereignis und unterscheiden sich damit von den Medaillen im engeren Sinne.
Vom
Einsatz als notwendiges Rechenhilfsmittel
kann auf keinen Fall mehr gesprochen werden. Die Darstellung der Porträts von
Herrschern diente allerdings der Verkaufsförderung.
Alle numismatischen Objekte auf der Seite "Rechenpfennig des Monats gehören zum
Typ 3 der Kategorie der Rechenpfennige.
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